Der Wettlauf gegen die Zeit ist für Feuerwehren und den Katastrophenschutz Alltag. Doch während im Einsatz jede Sekunde zählt, ziehen sich Prozesse wie die strategische Planung von Standorten und die Erstellung von Brandschutzbedarfsplänen oft über Monate oder gar Jahre hinweg.
Gregor Spanke aus Lünen zeigt, wie Smart City ohne Millionenförderung gelingt: mit eigenem LoRaWAN-Netz, gemeinsamer Datenplattform und aktiver Stadtgesellschaft.
Lucas Wiermann von der ASEW über die Trends der Stadtwerke: Monitoring kritischer Infrastruktur, Standardisierung, neue IoT-Regulierung und LoRaWAN oder mioty.
Warum Troisdorf ein Smart-City-Maskottchen hat: Fabian Wagner erklärt im Videointerview, wie smarTa die digitalen Services der Stadt begleitet und bekannt macht.
Anzeige | In seinem Vortrag thematisiert Dr. Jan-Philipp Exner, Senior Projektingenieur Smart City bei Zenner International, die digitale Infrastruktur für die Luftqualitätsmessung und die Wichtigkeit eines zuverlässigen und umfassenden Datenerfassungssystems. Er beleuchtet die Herausforderungen bei der Implementierung...
Marc-Christian Hopp sah sich bereits als Architekt mit langsamen und analogen Planungs- und Genehmigungsprozessen konfrontiert. Als Mitgründer von urbanistic steuert er nun genau diesen Herausforderungen der zahlreichen Medienbrüche und Datensilos entgegen. In diesem Vortrag stellt er vor, welchen zentralen Stellenwert Open Data dabei einnimmt...
Anzeige | Wie lassen sich LoRaWAN-Netzwerke aufbauen und dauerhaft betreiben? Am 10. Juni tauschen wir uns mit Expert:innen über Voraussetzungen für nachhaltige und Mehrwert bringende LoRaWAN-Projekte aus.
Das digitale Stadtplanungstool ermöglicht eine modellbasierte Planung, die sowohl der Fachplanung als auch für die Beteiligung hilfreich ist. Der Mitgründer Marc-Christian Hopp stellt in diesem Vortrag die Anwendung und Fallstudien interaktiv vor.
Der Wettlauf gegen die Zeit ist für Feuerwehren und den Katastrophenschutz Alltag. Doch während im Einsatz jede Sekunde zählt, ziehen sich Prozesse wie die strategische Planung von Standorten und die Erstellung von Brandschutzbedarfsplänen oft über Monate oder gar Jahre hinweg.
Peter Rummel von Bentley Systems über Infrastruktur-Monitoring, Zeitreihen statt Momentaufnahmen und warum ein digitaler Zwilling erst durch Datenrückfluss lebt.
Von gut 3.700 Befragten hatten nur 13 Prozent überhaupt schon einmal von einem Online-Beteiligungsverfahren gehört. Teilgenommen hatten fünf Prozent. Die Zahlen stammen aus einer Befragung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Kommunalwirtschaft steht unter Druck. Tägliche Cyberattacken gehören bei Stadtwerken und kommunalen Unternehmen längst zum Geschäftsalltag. Die Frage ist deshalb weniger, ob es zu...
Nachbericht zu den TWINTALKS Munich auf der INTERGEO 2026: Wie Monitoring, Satellitendaten und digitale Zwillinge Risiken an Infrastruktur früher sichtbar machen und woran es in Kommunen noch hakt.
Viele Kommunen sammeln Geodaten, doch wann entsteht daraus ein digitaler Zwilling mit echtem Mehrwert? RIWA und virtualcitySYSTEMS zeigen, wie Datenintegration und GIS-Technologien für Kommunen zusammenspielen.
Das Thema der Bürgerbeteiligung nimmt in der Quartiers- und Stadtplanung in vielen Städten der Republik eine zunehmende Bedeutung ein. Der „Run“ auf unsere Städte...
Intelligente Urbanisierung mit Virtual RealityNeue Wohn- und Lebensräume in Städten, die Anpassung von Verkehr, Infrastruktur und Architektur - dieses zukunftsträchtige Thema beschäftigt Politiker, Architekten,...
Die Liste umstrittener Großprojekte in Deutschland ist lang: Ob Stuttgart 21, der Hauptstadtflughafen BER oder der Leipziger City-Tunnel – sie alle hatten mit Verzögerungen,...
Daten stellen den stabilen und langlebigen Kern des Informationsmanagements in der Stadt Wien dar, der Digitale IQ der Stadt wird durch die Daten erhöht. Sie bilden das Fundament für Information...
Smart City-Plattformen und auf die Digitalisierung angepasste Governance-Strukturen sind ausschlaggebende Bausteine für die Entwicklung von Smart Citys. Im Zuge des Wissenstransfers stellt sich die Frage, welche...
Das Urban Data Platform Cockpit ist eine automatisiert und visuell aufbereitete Übersicht, die Auskunft über die Nutzung veröffentlichter stadtbezogener Datensätze der Urban Data Platform...
Dr. Christine Pohl zeigt in ihrem Vortrag, wie sich der Urbane Digitale Zwilling in Wuppertal als ein zentrales Werkzeug zur Optimierung städtischer Prozesse entwickelt. Sie erläutert die Entwicklungsschritte seit Beginn des Projekts und beschreibt, auf welche Weise Datenquellen wie Fernerkundung, Mobile Mapping und hochauflösende Luftbilder integriert werden, um eine einheitliche digitale Plattform zu schaffen...
Digitale Zwillinge spielen eine immer größere Rolle bei der Bewältigung komplexer Infrastrukturherausforderungen, wie sie beispielsweise im Bereich der Verkehrssteuerung und dem Umweltmanagement auftreten. Auf...
Ein Digitaler Zwilling zeigt, wie eine Stadt gebaut ist. Aber sieht er auch, was in ihr tatsächlich passiert?Auf der Urban Digital Online-EXPO „Digitale Zwillinge...
Die Stadt Zürich entwickelt eine Vielzahl an digitalen Werkzeugen, um die Arbeitsweise und Qualität bei stadtrelevanten Entscheidungsprozessen kontinuierlich zu verbessern und transparenter zu gestalten....
Anzeige | Regionen, Städte und Gemeinden stehen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft vor vielen Herausforderungen. Ein Großteil davon steht in direktem Zusammenhang mit der optimalen Nutzung von Flächen und Räumen: Wie schaffe ich es als Smart City, private, öffentliche und geschäftliche Lebensräume attraktiv zu gestalten?...
Die nordrhein-westfälische Stadt Delbrück wird als Mitglied der Digitalen Modellregion Ostwestfalen-Lippe vom Land NRW beim Ausbau ihres LoRaWAN-Funknetzes unterstützt (Fördervolumen ca. 1 Mio Euro)....
Lothar Becker (l.) und Alfred Schröder (r.) sind Vorstandsmitglieder der Open Source Business Alliance – Bundesverband für Digitale Souveränität (OSB Alliance) und Sprecher der...
Die Bedeutung einer strukturierten Organisation kommunaler Datenbestände ist für die kommunale Digitalisierung unumstritten und mündet früher oder später in die Frage, wie diese im...
Das in Hamburg entwickelte digitale Partizipationssystem DIPAS steht seit Ende Februar 2021 als quelloffene Software zur Nachnutzung und gemeinsamen Weiterentwicklung zur Verfügung...
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